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Basiswissen Rechnungswesen
 
 

 

 

Jahresabschluss

Abgrenzung nach wirtschaftlichen Eigentum
vgl. sachliche Abgrenzung

Abgrenzungsposten
Rechnungsabgrenzungsposten

Ablaufgliederungsprinzip
vgl. Gliederungsprinzipien

Abschreibung, Arten
bilanzielle und kalkulatorisch
direkt und indirekt
planmäßig und außerplanmäßig sowie steuerliche Sonderabschreibung
Sofortabschreibung

vgl. Abschreibung

Abschreibung, außerplanmäßig
für das Anlagevermögen nach dem gemilderten, für das Umlaufvermögen nach dem strengen Niederstwertprinzip

Entfällt der Grund für die außerplanmäßige Abschreibung, kann trotzdem der niedrigere Wert beihalten bleiben (Beibehaltungswahlrecht), lediglich Kapitalgesellschaften müssen wieder zuschreiben (Wertaufholungsgebot). Ausnahmen siehe § 280 Abs. 2 HGB

vgl. Abschreibungsarten

Abschreibung, Gründe für
verbrauchsbedingte, technisch
wirtschaftlich
zeitlich bedingt

vgl. Abschreibung

Abschreibung, planmäßige
für Vermögensgegenstände mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer. (Vereinfachungsregel nach Abschnitt 44 Abs. 2 EStR für Zugang beachten).

Leistungsabschreibung oder zur Vereinfachung mit den Methoden:
lineare, degressive und progressive Abschreibung

vgl. Abschreibungsarten

Aktivierung
Bilanzierung eines Aktivpostens

Aktivierungsvereinfachungen
für geringwertige Vermögensgegenstände
für geringwertige Wirtschaftsgüter

Anhang
Angaben, die in Ausübung eines Wahlrechts gemacht werden (§ 284 Abs. 1 HGB)
Angaben zu den einzelnen Sachverhalten (§ 284 Abs. 2 HGB)
sonstige Pflichtangaben (§ 285 HGB)
rechtsformspezifische Angaben
für die AG (§ 160 AktG)
für die GmbH (§ 29 Abs. 4 und § 42 Abs. 3 GmbHG)

vgl. Aufbau des Jahresabschluss

Anlagen, andere; Betriebs- und Geschäftsausstattung
vgl. Sachanlagen

Anlagen, technische und Maschinen
vgl. Sachanlagen

Anlagespiegel
vertikale Gliederung gem. § 266 Abs. 2 A HGB, horizontal gem. § 268 Abs. 2 zur Erfassung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens

vgl. Anlagevermögen, Anlagenbuchhaltung, Ab- und Zuschreibungen, Zu- und Abgänge

Anlagevermögen, Gliederung
nach § 266 Abs. 2 A HGB

Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen

vgl. Anlagevermögen

Anschaffungskosten (§255 Abs. 1 HGB)
=Anschaffungspreis
- Anschaffungspreisminderung
+Anschaffungsnebenkosten, sofern einzeln zurechenbar
+nachträgliche Anschaffungskosten

vgl. Anschaffungswert

Anschaffungskosten, nachträgliche
vgl. Anschaffungskosten

Anschaffungsnebenkosten
vgl. Anschaffungskosten

Anschaffungspreis
vgl. Anschaffungskosten

Anschaffungspreisminderung
vgl. Anschaffungskosten

Anschaffungswert
Anschaffungs- oder Herstellungskosten

vgl. Wert, Anschaffungswertprinzip

Anteile an verbundene Unternehmen
vgl. Finanzanlagen, verbundene Unternehmen

Anzahlungen, geleistete und Anlagen im Bau
vgl. Sachanlagen

Aufwandsrückstellungen
vgl. Bilanzierungshilfen

Ausleihungen
langfristige Finanzforderungen (Mindestlaufzeit: 4 Jahre)

an verbundene Unternehmen
an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
sonstige

vgl. Finanzanlagen

Ausleihungen an verbundene Unternehmen
vgl. Ausleihungen, verbundene Unternehmen

Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
vgl. Ausleihungen, verbundene Unternehmen

Ausleihungen, sonstige
vgl. Ausleihungen

Beibehaltungsrecht
ein niedriger Wert darf beibehalten bleiben, auch wenn der Grund dafür entfallen ist (§ 253 Abs. 5 HGB)

vgl. außerplanmäßige Abschreibung

beizulegender Wert
Wert der niedrigere am Abschlussstichtag beizulegende

Beteiligungen
Besitz von Anteilen mit Beteiligungsabsicht

vgl. Finanzanlagen

Beteiligungsabsicht
liegt vor, wenn mehr als die angemessene Verzinsung einer Kapitaleinlage verfolgt wird; bei Kapitalgesellschaften wird im Zweifel vermutet

vgl. Beteiligungen

Beteilungsvermutung
bei Anteilen an einer Kapitalgesellschaft von mehr als 20 %

vgl. Beteiligungen

Bewertung
Grundsätze
Ablauf
Wert
Ab- und Zuschreibungen
Vorschriften für Kapitalgesellschaften

vgl. Ablauf der Bilanzierung

Bewertung, Ablauf
Bewertung des
vgl. Bewertung, Ablauf der Bilanzierung

Bewertung, Grundsätze
Bilanzidentität
Unternehmensfortführung
Einzelbewertung
Vorsicht
periodengerechte Abgrenzung
Bewertungsstetigkeit

auch daraus abgeleitet das Anschaffungswertprinzip

vgl. Bewertung

Bewertung, verlustfreie
vgl. Wert, der niedrigere am Abschlussstichtag beizulegende

Bewertung des Anlagevermögens
zunächst nach dem Anschaffungswertprinzip, danach nach dem gemilderten Niederstwertprinzip

Bewertungsvereinfachungsverfahren

vgl. Ablauf der Bewertung, Anlagevermögen

Bewertung des Umlaufvermögens
es gilt das strenge Niederstwertprinzip ggf. Einzelwertberichtigung

Bewertungsvereinfachungsverfahren

vgl. Ablauf der Bewertung, Umlaufvermögen

Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Anlagevermögen
Gruppen- und Festbewertung

vgl. Bewertung des Anlagevermögens

Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Umlaufvermögen
speziell für das Vorratsvermögen:
Durchschnittsmethode
, Gruppen- und Festbewertung sowie das Verbrauchsfolgeverfahren

für das allgemeine Zins- und Ausfallrisiko von Forderungen ist auch die Pauschalwertberichtigung zulässig

vgl. Bewertung des Umlaufvermögens

Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften
gem. § 279ff HGB

vgl. Bewertung

Bewertung zu Einzelkosten
vgl. Bewertung

Bewertung zu Vollkosten
vgl. Bewertung

Bilanz, Gliederung
Vorschriften
Aktiv-
und Passivseite (gemäß § 266 HGB; kleine Kapitalgesellschaften brauchen nur eine verkürzte Form aufzustellen)

vgl. Bilanzierung, Aufbau des Jahresabschlusses

Bilanzarten
Steuer- und Handelsbilanz

Bilanzergebnis

vgl. Gliederung des Eigenkapitals

Bilanzierung
Aktivierung und Passivierung
Ablauf
Gliederung der Bilanz
Hilfen

vgl. Ablauf des Jahresabschlusses

Bilanzierung, Ablauf

vgl. Bilanzierung, Ablauf des

Bilanzierungsfähigkeit- und pflicht
Gebote, Wahlrechte oder Verbote
u.U. als Bilanzierungshilfe

vgl. Ablauf der Bilanzierung

Bilanzierungsgebote
immaterielle Vermögensgegenstände, die entgeltlich erworben wurden

vgl. Bilanzierungsfähigkeit

Bilanzierungshilfen
Aufwendungen für die Ingangsetzung u. Erweiterung des Geschäftsbetriebs
aktive latente Steuern
bestimmte Aufwandsrückstellungen
entgeltlich erworbener Geschäftswert

vgl. Bilanzierung

Bilanzierungsverbote
Gründungskosten
immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden
Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen

vgl. Bilanzierungsfähigkeit

Bilanzierungswahlrechte
aktive latente Steuern als aktive Rechnungsabgrenzungsposten

vgl. Bilanzierungsfähigkeit

Bilanzierungskontinutiät, formelle
§ 265 Abs. 1 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Börsenwert
vgl. Wert, strenges Niederstwertprinzip

Bruttoprinzip
Grundsatz des Bruttoausweises

Bruttoausweis, Grundsatz des
Aufwendungen und Erträge dürfen nicht miteinander verrechnet werden

Disagio, Bewertung
darf als Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert werden (§ 250 Abs. 3 HGB)

vgl. Disagio, Rechnungsabgrenzungsposten, Bewertung von Verbindlichkeiten

Durchschnittsmethode
Bewertung der Bestände mit Durchschnittspreises durch Bildung des arithmetischen Mittels aus den Beständen und Zugängen

gewogene und gleitende

vgl. Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Umlaufvermögens

Durchschnittsmethode, gewogene
Durchschnittspreis wird am Bilanzstichtag gebildet

vgl. Durchschnittsmethode

Durchschnittsmethode, gleitende
Durchschnittpreis wird nach jedem Zugang ermittelt (Skontration)

vgl. Durchschnittsmethode

Eigenkapital, Arten (§266 Abs. 3 A HBG)
Nominalkapital
rechnerisches
effektives
bilanzielles

vgl. Eigenkapital, Finanzwirtschaftliche Aspekte des Eigenkapitals

Eigenkapital, bilanzielles
rechnerisches Eigenkapital
+ ausstehende Einlagen auf das Nominalkapital
- eigene Aktien, soweit der Bestand für eine Kaptialherabsetzung gehalten wird

vgl. Eigenkapitalarten

Eigenkapital, Bilanzierung
vgl. Eigenkapital

Eigenkapital, effektives
rechnerisches Eigenkapital
+ stille Reserven

vgl. Eigenkapital

Eigenkapital, rechnerisches
Nominalkapital
+ Rücklagen
+/- Gewinn/Verlust

vgl. Eigenkapital

Eigenleistungen, andere aktivierte
Gesamtkostenverfahren

Einkaufskommission
Bilanzierung beim Komittenten

vgl. Kommissionsgeschäft

Einzelwertberichtigung
vgl. Bewertung des Umlaufvermögens

Eventualverbindlichkeiten
vgl. Verbindlichkeiten

Festbewertung
Gem. § 240 Abs. 3 Ansatz eines Festwertes, der durch eine Inventur alle drei Jahre überprüft wird. Zugänge werden bei diesem Verfahren sofort als Aufwand verbucht.

vgl. Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Anlage- und Umlaufvermögen

Feststellung
vgl. Ablauf des Jahresabschluss

Fremdkapital
Verbindlichkeiten (§266 HGB, Abs.3 C)

Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Beteiligungen
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
sonstige Ausleihungen

vgl. Anlagevermögen

Firmenwert
Geschäftswert

Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen
zweifelhafte und uneinbringliche

Bewertung

vgl. Umlaufvermögen

Forderungen, Bewertung
vgl. Forderungen

Forderungen, uneinbringliche
vollständig abschreiben

vgl. Forderungen

Forderungen, zweifelhafte
unter Berücksichtigung der jeweiligen Umstände mit ihrem wahrscheinlichen Wert anzusetzen

vgl. Forderungen

Gemeinkosten, Bewertung
Im Rahmen der Ermittlung der Herstellungskosten dürfen von den Fixkosten nur die Nutzkosten bei Normalkapazität einfließen

vgl. Gemeinkosten

Gesamtkostenverfahren
Darstellung sämtlicher Erträge und Aufwendungen pro Periode mit rechnerischem Ausgleich über den Posten "Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen" (§ 275 Abs. 2 HGB)

Siehe auch Vor- und Nachteile des Gesamtkostenverfahrens

vgl. Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenträgerzeitrechnung

Gesamtkostenverfahren, Nachteile
geringer Aussagewert aufgrund fehlender Möglichkeiten u.a. zur Abgrenzung nach Periodenzugehörigkeit und Aufteilung des Betriebsergebnisses nach Produktarten

vgl. Gesamtkostenverfahren

Gesamtkostenverfahren, Vorteile
Keine laufende Ermittlung und Bewertung der Zugänge an fertigen und unfertigen Erzeugnissen

vgl. Gesamtkostenverfahren

Geschäftsbetrieb, Aufwand für Erweiterung und Ingangsetzung
handelsrechtlich als Bilanzierungshilfe § 269 HGB aktivierungsfähig, steuerrechtlich nicht

Bestimmung der Nutzungsdauer

vgl. Geschäftsvorgang, Bilanzierungshilfen

Geschäftsübernahme
Ist der Kaufpreis höher als der Geschäftswert, kann er handelsrechtlich (§ 255 Abs. 4 HGB) und muß er steuerrechtlich aktiviert werden

vgl. Geschäftsvorgang

Geschäftszweige, mehrere
§ 265 Abs. 4 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Geschäftsvorgänge
Erweiterung des Geschäftsbetriebs
Geschäftsübernahme
Gründungskosten

vgl. Jahresabschluss

Geschäftswert
originär oder derivativ

vgl. immaterieller Vermögensgegenstand, Wert, Bilanzierungshilfen, Geschäftsübernahme

Geschäftswert, derivativ
Bestimmung der Nutzungsdauer

vgl. Geschäftswert

Geschäftswert, originär
vgl. Geschäftswert

Gewinnrücklagen
gem. § 272 Abs. 2 HGB sind erhaltene Beträge, die durch Einbehalten des Unternehmensergebnisses gebildet wurden:

gesetzliche, satzungsmäßige (statutarische), für eigene Aktien und andere Rücklagen

vgl. offene Rücklagen, Gliederung des Eigenkapitals

Gewinn- und Verlustrechnung, Arten
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren

vgl. Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinn- und Verlustrechnung, Ablauf
vgl. Gewinn- und Verlustrechnung, Ablauf des Jahresabschlusses

Gewinn- und Verlustrechnung, Gliederung
nach § 275 HGB

vgl. Gewinn- und Verlustrechnung, Gliederung

Gewinnvortrag
steuerrechtliche Aspekte

vgl. Gliederung des Eigenkapitals, Bilanzergebnis

Gliederung
Anwendungen
Prinzipien
Vorschriften

Gliederung, Anwendungen
Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung

vgl. Gliederung

Gliederung, Änderung und Bezeichnung
§ 265 Abs. 6 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Gliederung, Vorschriften
Vollständigkeit
Klarheit und Übersichtlichkeit
Saldierungsverbot

vgl. Gliederung

Gliederung, Prinzipien
nach Ablauf, Rechtsverhältnissen oder Liquidität

vgl. Gliederung

Gliederung der Bilanz, Vorschriften
Formelle Bilanzkontinuität
Angabe von Vorjahresbeträgen
Mitzugehörigkeitsvermerk
Mehrere Geschäftszweige
Weitergehende Untergliederung
Gliederung und Bezeichnung
Postenzusammenfassung
Leerposten

vgl. Gliederung der Bilanz

Gliederung nach Rechtsverhältnissen
vgl. Gliederungsprinzipien

Gründungskosten
Aktivierungsverbot gemäß § 248 Abs. 1, z.B. Anwaltskosten, Maklergebühren

vgl. Geschäftsvorgänge, Bilanzierungsverbote

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken
vgl. Sachanlagen

Gruppenbewertung
§ 240 Abs. 4

vgl. Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Anlage- und Umlaufvermögen

Handelsbilanz
vgl. Bilanzarten

Herstellkosten

Herstellungskosten (§255 Abs. 2 HGB und Absch.33 EStR)
= Einzelkosten: Aktivierungspflicht
Materialeinzelkosten
Fertigungseinzelkosten (Fertigungslöhne)
Sondereinzelkosten der Fertigung

+ Gemeinkosten: Aktivierungswahlrecht bzw. -pflicht nach Steuerrecht (*)
Materialgemeinkosten *
Fertigungsgemeinkosten *
Werteverzehr des Anlagevermögens *

Kosten der allgemeinen Verwaltung
Aufw. für soziale Einrichtungen des Betriebes
Aufwendungen für soziale Leistungen
Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung
Zinsen für Fremdkapital

nicht jedoch Vertriebs- und Finanzierungskosten sowie kalkulatorische Zinsen (Aktivierungsverbot)

vgl. Anschaffungswert

Jahresabschluss
Geschäftsvorgänge
Ablauf

Aufbau

vgl. externes Rechnungswesen

Jahresabschluss, Ablauf

vgl. Jahresabschluss

Jahresabschluss, Aufbau
Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
Lagebericht
Zwischenbericht
Konzernabschluss und -lagebericht
Prüfungsbericht

vgl. Jahresabschluss

Jahresabschluss, Aufstellungsgrundsätze
nach den GoB
übersichtlich und klar
Aufstellung innerhalb einer angemessenen Zeit


Jahresergebnisses
Ergebnis des laufenden Jahres als Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen: Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

vgl. Bilanzergebnis

Jahresfehlbetrag
vgl. Gliederung des Eigenkapitals, Jahresergebnis, Gewinn- und Verlustrechnung

Jahresüberschuß
vgl. Gliederung des Eigenkapitals, Jahresergebnis, Gewinn- und Verlustrechnung

Kapital, genehmigtes
vgl. Kapitalerhöhung

Kapital, gezeichnetes
Nominalkapital bei einer Einzahlungsquote von 100 %

vgl. Gliederung des Eigenkapitals

Kapitalerhöhung
bedingte, gegen Einlagen, aus Gesellschaftsmitteln oder genehmigtes Kapital

vgl. Eigenkapital

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
vgl. Kapitalerhöhung

Kapitalerhöhung, bedingte
vgl. Kapitalerhöhung

Kapitalerhöhung gegen Einlagen
vgl. Kapitalerhöhung

Kapitalgesellschaften, Größenklassen
kleine, mittelgroße und große

vgl. Gliederung der Bilanz

Kapitalgesellschaften, kleine
gem. § 267 Abs. 1, wenn maximal ein Kriterium überschritten ist:
Bilanzsumme   5 310 000 EUR
Umsatzerlöse 10 620 000 EUR
Arbeitnehmer         50
vgl. Größenklassen der Kapitalgesellschaften

Kapitalgesellschaften, mittelgroße
gem. § 267 Abs. 2, wenn maximal ein Kriterium überschritten ist
Bilanzsumme  21 240 000 EUR
Umsatzerlöse 42 480 000 EUR
Arbeitnehmer        250
vgl. Größenklassen der Kapitalgesellschaften

Kapitalgesellschaften, große
gem. § 267 Abs. 3, wenn zwei und mehr Kriterien für die mittelgroße Kapitalgesellschaft überschritten sind oder sie zum amtlichen Handel zugelassen ist

vgl. Größenklassen der Kapitalgesellschaften

Kapitalherabsetzung
durch buchmäßige Herabsetzung (nominell)
durch Ausschüttung (effektiv)

vgl. Eigenkapital

Kapitalrücklage
gem. § 272 Abs. 2 sind Eigenkapitalanteile, die dem Unternehmen von außen zufließen z.B. ein Agio

vgl. Gliederung des Eigenkapitals, offene Rücklagen

Kommissiongeschäft
Einkaufs- und Verkaufskommission

Konzernabschluss und Konzernlagebericht
vgl. Aufbau des Jahresabschluss

Lagebericht
vgl. Aufbau des Jahresabschluss

Leerposten
§ 265 Abs. 8 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Liquiditätsgliederungsprinzip
vgl. Gliederungprinzipien

Marktpreis
vgl. strenges Niederstwertprinzip

Maßgeblichkeit
Handelbilanz ist "maßgeblich" für die Steuerbilanz

vgl. Grundsätze ordnungmäßiger Buchführung

Mitzugehörigkeitsvermerk
§ 265 Abs. 3 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Nutzungsdauer
wirtschaftliche
Bestimmung

vgl. planmäßige Abschreibung

Nominalkapital
= Grundkapital bei Aktiengesellschaften
= Stammkapital bei GmbHs

vgl. Eigenkapital, gezeichnetes Kapital

Offenlegung
vgl. Ablauf des Jahresabschluss

Passivierung
Bilanzierung eines Passivpostens

vgl. Bilanzierung

Pauschalwertberichtigung
vgl. Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Umlaufvermögen

Postenzusammenfassung
§ 265 Abs. 7 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Prüfung
Organe
Bericht

vgl. Ablauf des Jahresabschluss

Prüfung, Organe
Wirtschaftsprüfer

vgl. Prüfung

Prüfungsbericht
vgl. Prüfung, Aufbau des

Rechnungsabgrenzungsposten
der Aktiv- und Passivseite
transitorische und antizipative

Bedingung für die Bildung ist Bindung der Erfolgswirksamkeit für eine bestimmte Zeit

Rechnungsabgrenzungsposten, antizipative
vgl. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten, transitorische
vgl. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten der Aktivseite
Disagio
latente Steuern

vgl. Aktivseite der Bilanz, Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten der Passivseite
vgl. Passivseite der Bilanz, Rechnungsabgrenzungsposten

Rohstoffe, Bewertung
vgl. Bewertung des Vorratsvermögens

Rücklagen, Arten
offene und stille Rücklagen sowie Sonderposten mit Rücklagenanteil

vgl. Rücklagen

Rücklagen, Bewertung
vgl. Rücklagen

Rücklagen, offene
in der Bilanz ersichtliche, und zwar Kapital- und Gewinnrücklagen

vgl. Rücklagenarten

Rücklagen, stille
in der Bilanz nicht ersichtliche, und zwar Zwangs-, Ermessens- und Willkürreserven

vgl. Rücklagenarten

Rückstellungen, Bewertung
gem. § 253 Abs. 1 nach kaufmännischer Vernunft möglichst genau

vgl. Ablauf der Bewertung, Rückstellungen

Rückstellungen, Gliederung
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Steuerrückstellungen
sonstige Rückstellungen

vgl. Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
vgl. Gliederung der Rückstellungen

Rückstellungen, sonstige
vgl. Gliederung der Rückstellungen

Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken
technische Anlagen und Maschinen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

vgl. Anlagevermögen

Saldierungsverbot
§ 246 Abs. 2 HGB

vgl. Gliederungsvorschriften

Sofortabschreibung
geringwertige Wirtschaftsgüter können im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden (§ 6 Abs. 2 EStG).

Ist der Anschaffungswert geringer als EUR 410,- und die Nutzungsdauer unter einem Jahr können die Anlagegüter

vgl. Abschreibungsarten

Sonderposten
Disagio
Zölle und Verbrauchssteuern
als Aufwand berücksichtigte Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen

Sonderposten mit Rücklagenanteil
gem. § 247 Abs. 3 und § 273 HGB

vgl. Rücklagenarten

Steuerbilanz
vgl. Bilanzarten

Steuern, latente, Bilanzierung
Abgrenzungsposten als Bilanzierungshilfe auf der Aktivseite (Wahlrecht)
Rückstellungen

vgl. latente Steuern,

Steuerrückstellungen
latente Steuern

vgl. Gliederung der Rückstellungen

Übersichtlichkeit
§ 243 Abs. 2 HGB

vgl. Aufstellungsgrundsätze für den

Umlaufvermögen
§266, Abs 2 B HGB

Umsatzkostenverfahren
Im Gegensatz zum Gesamtkostenverfahren werden nicht die gesamten Aufwendungen der Periode dem Umsatz gegenübergestellt, sondern nur diejenigen, die für die verkauften Leistungen angefallen sind, sowie die in den Selbstkosten nicht bereits verrechneten Verwaltungs- und Vertriebskosten (§ 275 Abs. 3 HGB).

Vor- und Nachteile des Umsatzkostenverfahrens

vgl. Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenträgerzeitrechnung

Umsatzkostenverfahren, Nachteile
Höherer Aufwand, da kontinuierliche Erfassung und Bewertung der Bestandzugänge an fertigen und unfertigen Erzeugnissen notwendig ist.

vgl. Umsatzkostenverfahren

Umsatzkostenverfahren, Vorteile
aussagefähigeres Betriebsergebnis, insbesondere für die kurzfristige Erfolgsrechnung, und bei Gliederung nach Produktarten kann ohne großen Aufwand für diese das Ergebnis singulär ermittelt werden

vgl. Umsatzkostenverfahren

unfertige Erzeugnisse, Bewertung
vgl. Bewertung des Vorratsvermögens

Untergliederung
§ 265 Abs. 5 HGB

vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Unternehmen, verbundene
Anteile und Ausleihungen an

Verbindlichkeiten, Bewertung
Bewertung in Höhe des Rückzahlungsbetrags nach dem Höchstwertprinzip

Ein Disago darf (bzw. muss steuerrechtlich) aktiviert werden

vgl. Ablauf der Bewertung, Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten, Gliederung
Anleihen, davon konvertibel
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Verbindlichkeiten auf Lieferungen und Leistungen
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
Verbindlichkeiten gegenüber verbundener Unternehmen
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

vgl. Verbindlichkeiten

Verbrauchsfolgeverfahren
§ 256 HGB

vgl. Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Umlaufvermögen

Verkaufskommission
Bilanzierung beim Kommittenten

vgl. Kommissionsgeschäft

Verlustvortrag
steuerliche Aspekte

vgl. Gliederung des Eigenkapitals, Bilanzergebnis

Vermögensgegenstände, immaterielle
aktivierungspflichtig (z.B. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte usw.), außer diejenigen, die nicht entgeltlich erworben wurden, sondern vom Unternehmen selbst geschaffen wurden, z.B. Geschäftswert

vgl. Gliederung des Anlagevermögen, Bilanzierungsverbote, Bilanzierungsgebote

Vermögensgegenstände, sonstige
vgl. Umlaufvermögen

Vollständigkeit

Vorjahresbeträge, Angabe von
vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung

Vorratsvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
unfertige Erzeugnisse und Leistungen
fertige Erzeugnisse und Waren
geleistete Anzahlungen
Bewertung

vgl. Umlaufvermögen

Vorratsvermögen, Bewertung
Bewertung von Rohstoffen mit Bewertungsvereinfachungsverfahren

vgl. Vorratsvermögen, Bewertung des Umlaufvermögens

Währungsforderungen, Bewertung
vgl. Währungsforderungen, Bewertung von Forderungen

Währungsverbindlichkeiten, Bewertung
vgl. Währungsverbindlichkeiten, Bewertung von Verbindlichkeiten

Wert
Anschaffungswert
Teilwert

an der Börse (Börsenwert)
am Markt (Marktpreis)
der bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Vorwegnahme künftig nötiger Wertkorrekturen erforderlicher
der niedrigere am Abschlussstichtag beizulegende

vgl. Bewertung

Wert, Anwendungen
Geschäfts- oder Firmenwert

vgl. Wert

Wert, der bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Vorwegnahme künftig nötiger Wertkorrekturen erforderlicher
der niedrigere am Abschlussstichtag beizulegende Wert

vgl. Wert

Wert, der niedrigere am Abschlussstichtag beizulegende
gem. § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB
  • bei Gegenständen der Produktion: Wert aus Wiederbeschaffungs- und Reproduktionskosten
  • bei Gegenständen mit eingeschränkter Verwendbarkeit: z.B. Schrottpreis
  • bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen: der vorsichtig geschätzte Verkaufserlös abzüglich der noch entstehenden Kosten (verlustfreie Bewertung)
in der Steuerbilanz nicht zulässig

vgl. Wert, strenges Niederstwertprinzip

Wertaufholungsgebot
vgl. außerplanmäßige Abschreibung

Wertpapiere des Anlagevermögens
vgl. Finanzanlagen

Wirtschaftsgüter, geringwertige
bewegliche, abnutzbare Gegenstände des Anlagevermögens, die selbständig nutzbar und bewertbar sind sowie deren Anschaffungswert geringer als EUR 800,- ist

vgl. Sofortabschreibung

Wirtschaftsprüfer
vgl. Organe der Prüfung

Zwischenbericht
vgl. Aufbau des

Zuschreibung
vgl. Bewertung, außerplanmäßige Abschreibung, Anlagenbuchhaltung
 

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